Die Ausbildung zur Kosmetikerin

Eine Karriere als Kosmetikerin beinhaltet so viel mehr als nur "schminken".
Für viele Menschen ist der Beruf ein absoluter Traumberuf und das ist auch nachvollziehbar! Man hilft schließlich täglich Menschen dabei sich attraktiv und selbstbewusst zu fühlen. Es gibt wenige Sachen die schöner sind, als einer verunsicherten Kundin zu helfen und zu sehen, wie sich nach der Sitzung voller Selbstbewusstsein und positiver Energie das Studio verlässt! Daher finden wir es toll, dass du dich für die Kosmetikerin Ausbildung interessierst!

Wir zeigen die hier, welche Möglichkeiten der Ausbildung es gibt, welche Option zu dir am besten passt, wie viel du verdienen wirst und noch vieles mehr. Diese Seite ist der erste Schritt auf dem Weg zu deinem Traumberuf!

Welche Form der Ausbildung ist die richtige für mich?

Gute und sehr wichtige Frage. Denn strebt man eine Karriere als Kosmetikerin an, so hat man mehrere Optionen.
Grob gesagt kann man zwischen einer vergüteten, von der IHK anerkannten Ausbildung und einem Fernstudium unterscheiden.
Beide Varianten haben ihre Vorteile und wir zeigen dir, welche Option zu dir passt und wie du mehr über diese Optionen erfährst.


Fernstudium

Ein Fernstudium erlaubt dir als geprüfte Kosmetikerin anerkannt zu werden. Es dauert in der Regel etwa ein Jahr, kostet allerdings Geld. Wir empfehlen es vor allem älteren oder wohlhabenden Interessierten.

Dennoch sollte sich jeder hier die angebotenen kostenlosen Informationen holen.

Duale IHK Ausbildung

Die duale IHK Ausbildung ist die "normale" Form der Berufsausbildung in Deutschland. Hier lernst du über drei Jahre dein Handwerk in einem Betrieb und der Berufsschule und wirst dafür auch etwas bezahlt.

Informiere dich auch hier umfassen, da die Entscheidung für die Ausbildung dein Berufsleben stark beeinflusst.

Die duale IHK Ausbildung zur Kosmetikerin

Während einer dualen Ausbildung mit dem Ziel zur staatlich anerkannten oder geprüften Kosmetikerin zu werden arbeitet man normalerweise entweder in einem Kosmetikinstitut, einem Beauty-Salon oder in einem Kosmetikstudio. Der Ausbildungsbetrieb sorgt dafür, dass die Auszubildende ihr an der Berufsschule erlerntes Wissen auch in die Tat umsetzen kann.

Die Inhalte der dualen Ausbildung findest du detailliert in unserem Buch. Wenn dir die Inhalte und Themen der Ausbildung gar nicht zusagen, dann solltest du dich entgegen die Ausbildung zur Kosmetikerin entscheiden. Daher kann die Investition von 4,99 Euro für unser Buch über die Ausbildung zur Kosmetikerin sich auszahlen und dich vor der Wahl einer falschen Karriere schützen.

Kosmetikerin werden

Informationen zur dualen Ausbildung

Unser Buch stellt dir ausführlich und umfangreich die duale IHK Kosmetikerin Ausbildung vor. Für eine Investition von nur 4.99 Euro erfährst du genau, was du lernen würdest und erkennst so, ob die Ausbildung das richtige für dich wäre.


Klare Empfehlung für alle jungen Leute, die gerade Ihren Schulabschluss erhalten und herausfinden möchten, in welche Richtung sie Ihr Berufsleben entwickeln wollen.

Während einer dualen Ausbildung mit dem Ziel zur staatlich anerkannten oder geprüften Kosmetikerin zu werden arbeitet man normalerweise entweder in einem Kosmetikinstitut, einem Beauty-Salon oder in einem Kosmetikstudio. Der Ausbildungsbetrieb sorgt dafür, dass die Auszubildende ihr an der Berufsschule erlerntes Wissen auch in die Tat umsetzen kann.

Die Inhalte der Ausbildung findest du detailliert in unserem Buch. Wenn dir die Inhalte der Ausbildung gar nicht zusagen, dann solltest du dich entgegen die Ausbildung zur Kosmetikerin entscheiden. Daher kann die Investition von 4,99 Euro für unser Buch über die Ausbildung zur Kosmetikerin sich auszahlen und dich vor der Wahl einer falschen Karriere schützen.

Zum Buch

In der dualen Ausbildung wirst du vergütet und erhältst ein Ausbildungsgehalt. Die Kosmetikerinnen, die sich in einer dualen Ausbildung befinden, verdienen durchschnittlich (Stand 2014):

  • € 549 bis € 679 im ersten Jahr der Ausbildung
  • € 594 bis € 765 im zweiten Jahr der Ausbildung
  • € 706 bis € 885 im dritten Jahr der Ausbildung
Equipment für Kosmetikerinnen

Die Höhe des Entgelts für die Ausbildung unterscheidet sich, weil in unterschiedlichen Bundesländern variable Faktoren einen Einfluss auf die Höhe des Einkommens haben, wie z.B. die Höhe der eigentlichen Lebenskosten. So ist es in der Regel so, dass eine Kosmetikerin, die während der Ausbildung weniger verdient als eine Kosmetikerin in einem anderen Bundesland, in normalerweise auch geringere Lebenserhaltungskosten hat und die Kosten für die Miete auch niedriger sind. Letzten Endes verdienen beide Kosmetikerinnen während der Ausbildung im Grunde genommen das gleiche Geld.

Charakter - wichtig für deinen Erfolg

Wenn es um den Charakter einer Frau, die sich für die Ausbildung zur Kosmetikerin interessiert, dann sollte die Interessentin auf jeden Fall einen freundlichen, offenen und kundenorientierten Charakter haben, denn eine Kosmetikerin hat während eines normalen Arbeitstages sehr viel mit anderen Menschen zu tun.

Ein wenig Kreativität, ein gutes Auge dafür, was einen Menschen schöner machen könnte, eine ruhige Hand und Einfühlungsvermögen sind zudem auch sehr wichtig, wenn es um den Beruf der Kosmetikerin geht.

Ausbildung zur Kosmetikerin

Bringst du diese Charakterzüge mit, so wirst du eine erfolgreiche Karriere in der Branche haben - denn die Kernpunkte deines Handwerkes wirst du während der Ausbildung lernen!

Wie schon geschildert, gibt es verschiedene Optionen die Kosmetikerin Ausbildung anzugehen. Und wir helfen dir, die für dich richtige Option zu finden.

Fernstudium oder duale IHK Ausbildung?

In den nächsten Sektionen werden wir dir die beiden Optionen genauer vorstellen. Also lese einfach hier weiter...

Einfach gesagt, wenn du jung bist gerade deine Schule beendest und über wenig Kapital verfügst dann mache eine gewöhnliche Ausbildung in einem Betrieb. Du lernst alles wichtige in den drei Jahren und wirst dafür vergütet.

Bist du allerdings schon etwas älter und möchtest vielleicht von einer anderen Karriere zur Kosmetikerin wechseln, dann musst du dich auf jeden Fall mit einem Fernstudium auseinander setzen.

Beachte, dass die Wahl die du für deine Ausbildung triffst weitreichende Folgen für dein Berufsleben haben wird!
Überlege es dir gut und hole dir alle vorhanden Informationen!

Fernstudium - informiere dich!

Wenn du es bis hier her geschafft hast, zeigt es dass du dich ernsthaft für die Ausbildung interessierst. Das ist sehr gut, denn man sollte die Wahl der Ausbildung auf keinen Fall leichtfertig treffen.

Ein Fernstudium ist eine tolle Option, da es staatlich anerkannt ist, nur ein Jahr geht und man es daheim machen kann. Es ist sogar möglich in der Zwischenzeit einen anderen Beruf auszuüben, der vielleicht sogar besser vergütet ist als die Ausbildung zur Kosmetikerin, während man das Fernstudium abends daheim abschließt.

Aus diesem Grund empfehlen wir dir, dich kostenlos und unverbindlich über die Möglichkeiten einen Fernstudiums zu informieren. Du erfährst alles über die Inhalte, individuelle Förderungsmöglichkeiten (sprich du musst vielleicht weniger bezahlen!) und auch über die Kosten.

Wir schätzen den Fernstudiumsanbieter ILS.de sehr und empfehlen dich dort kostenlos online anzumelden um die unverbindlichen Informationen herunterzuladen.

Wenn du dich ernsthaft mit dem Gedanken ein Fernstudium zu machen anfreunden kannst, dann solltest du dir nicht nur die kostenlosen Informationen von ILS.de holen, sondern auch die von allen anderen Fernkursanbietern, damit du die Preise und Leistungen vergleichen kannst:

  • wird nachgereicht...

Soviel zu einem Fernstudium. Wie gesagt, jeder sollte sich zumindest mal unverbindlich informieren um sich ein gutes Bild machen zu können. Im folgenden befassen wir uns nun mit der dualen IHK Ausbildung.

Für wen ist die Kosmetikerin Ausbildung geeignet?

Viele Frauen interessieren sich für Kosmetik und denken, dass es ganz toll sein könnte, wenn man diese Leidenschaft für Make-Up in einen Beruf verwandeln könnte. Ganz so einfach ist es allerdings nicht, denn wer sich für die Ausbildung zur Kosmetikerin interessiert, der muss mehr als nur ein Interesse am Schminken haben, da der Beruf der Kosmetikerin vielschichtiger ist, als so mancher Mensch annimmt.

Die Kosmetikausbildung ist geeignet für Frauen (und auch Männer, obwohl der Beruf meist eher weibliche Interessenten anlockt), die sich vorstellen können, in ihrem Beruf jeden Tag mit mehreren der folgenden Beschäftigungen zu tun zu haben:

  • Beratung von Kunden in Bezug auf deren Haut (oft auch Füße und Nägel)
  • Untersuchung und Beurteilung von der Haut der Kunden
  • Gestaltung von Pflege von den Nägeln (sowohl Fuß, als auch Fingernägel) und Händen der Kunden
  • Beratung darüber, wie man die Haut pflegen und schützen kann
  • Behandlungen von Haut
  • Kosmetische Massagen
  • Empfehlung von gesundheitsfördernden Maßnahmen, die kosmetische Behandlungen unterstützen und somit zu einem besseren Hautbild führen können
  • Dekorative Kosmetik
  • Die Analyse der Abläufe im Betrieb, in dem man arbeitet
  • Bewirtschaftung von Waren
  • und eventuell Buchhaltung

Mehr Informationen über den Inhalt finden Sie in unserem Buch.

Natürlich ist auch der weiter oben schon angesprochene Charakter sehr sehr wichtig!

Muss man eine Ausbildung haben, um diesen Beruf ausüben zu dürfen?

Theoretisch kann jemand auch ohne Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung ein Kosmetikstudio eröffnen und sich als Kosmetikerin bezeichnen. Allerdings wird das nicht gerne gesehen und Kunden würden sehr schnell merken, dass die Person in diese Kosmetikstudio kein tiefgreifendes Wissen hat. Man braucht also keine Ausbildung als Kosmetikerin, aber es ist sehr empfehlenswert, wenn man erfolgreich und vertrauenswürdig sein möchte, denn die Haut ist das größte Organ eines Menschen und es kann damit jede Menge schief gehen. Man sollte sich auf dieses Risiko nicht einlassen und zumindestens die wichtigsten Grundlagen in einer Weiterbildung zur Kosmetikerin erlernen. Denn es geht bei der Kosmetikausbildung um mehr als nur hübsches Make-Up.

Kosmetik Pinsel

Wo kann man nach der Ausbildung arbeiten?

Die meisten Kosmetikerinnen finden nach ihrer erfolgreichen Ausbildung, dem erfolgreichen Studium oder dem Abschluss einer Kosmetikschule einen Job in einem Kosmetikstudio, einem Beauty-Salon oder in einem Wellnesshotel. Andere Optionen sind die Kosmetikabteilungen von großen Kaufhäusern, Drogerien mit einer Kosmetikabteilung oder Fachgeschäfte. Abgesehen von diesen offensichtlichen Stellen gibt es jedoch auch noch viele andere, sehr aufregende und abwechslungsreiche Möglichkeiten für eine talentierte Kosmetikerin.

Eine staatlich geprüfte Kosmetikerin kann in Heilpraktiker Praxen, in Friseursalons, auf Schönheitsfarmen, in Sanatorien, in einem Reformhaus, in Saunen, Fitness-Studios und auch in Kurhotels arbeiten. Frauen, die gerne reisen und nicht seekrank werden, haben zudem die fantastische Chance bei einem internationalen Kreuzschifffahrtsunternehmen einen Job zu finden, da es einige Menschen gibt, die während einer Kreuzfahrt gerne auch eine Kosmetikbehandlung erhalten. Luxuskreuzer haben immer ein Spa an Bord – und dementsprechend brauchen sie auch ausgebildete Kosmetikerinnen, die in dem Spa arbeiten können.

Falls die Kosmetikerin keine Schiffe mag, aber die Idee Urlaubern Kosmetikbehandlungen anzubieten ganz toll findet, dann kann sie sich für einen Job in einem Urlaubszentrum bewerben (das wird dann oft Reisekosmetikerin genannt).

Die Kosmetikindustrie hat zudem oft einen Bedarf an Kosmetikerinnen, die als Verkaufsassistentinnen, Verkaufsrepräsentantin, Fachverkäuferin oder als Verkaufsleiterin arbeiten möchten.

Nach der Ausbildung zur Kosmetikerin und einigen Jahren an Berufserfahrung kann sich eine Frau auch weiterbilden und zu einer Dozentin an Kosmetikschulen und Volkshochschulen werden. Sie kann zudem auch den Herstellern von Geräten für die Kosmetik und den Herstellern von Kosmetikartikeln mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Kosmetikerinnen können zudem auch professionelle Artikel für Fachzeitschriften, Frauenmagazine und Zeitungen schreiben.

Frauen, die sich für die Kosmetikausbildung entschieden haben, können zudem später auch in der Kosmetikforschung arbeiten, falls sie ein Interesse an diesem Bereich der Kosmetik haben.

Die Möglichkeiten für eine staatlich geprüfte Kosmetikerin sind also vielfältiger als man annehmen mag.

Wie viel kann man als staatlich geprüfte Kosmetikerin verdienen?

Im Durchschnitt hat eine Kosmetikerin nach der Kosmetikausbildung ein Einstiegsgehalt von 1360 Euro (falls nur der Mindeststundenlohn gezahlt wird) und 2000 Euro. Das Einstiegsgehalt ist von Bundesland zu Bundesland meist unterschiedlich. Wie viel eine Kosmetikerin verdient hat sehr viel damit zu tun, wo sie arbeitet. Eine Kosmetikerin, die in einem kleinen Beauty-Salon arbeitet wird weniger verdienen als eine Kosmetikerin, die für einen bekannten Markennamen, in einem Hotel oder einem Luxuskreuzer arbeitet.

Durch das Erlangen von Zusatzqualifikationen kann eine Kosmetikerin in vielen Fällen mehr verdienen, da sie u.a. speziellere Dienste anbieten kann, z.B. permanente Haarentfernung oder spezielle Fußpflege. Oft kann eine Kosmetikerin diese Dinge bereits in der Ausbildung zur Kosmetikerin lernen, allerdings kann man während der Ausbildung wegen einem Mangel an Zeit nur eine begrenzte Anzahl an Spezialbehandlungen erlernen. Eine Zusatzqualifikation lohnt sich also so gut wie immer, vor allem, wenn man mehr verdienen möchte.

Die selbständige Kosmetikerin in ihrem eigenem Kosmetikstudio

Eine Kosmetikerin, die es sich leisten kann, kann sich zudem auch selbstständig machen und zu ihrem eigenen Boss werden. Es kann eine Weile dauern, bis sie wirklich Profite erzielt, da es einige Zeit dauert, wenn man sich einen guten Ruf verschaffen und einen loyalen Stammkundenkreis aufbauen möchte.

Die Selbstständigkeit ist vor allem für die Frauen geeignet, die nicht nur gute Kosmetikerinnen sind, sondern auch kein Problem mit der buchhalterischen Seite des Geschäfts haben. Zudem ist es von Vorteil, wenn sie sich ein wenig mit Marketing auskennt oder kein Problem damit hat, diesen Teil des Unternehmens zu delegieren.

Natürlich ist es ein langer Weg von der Kosmetikerin Ausbildung bis hin zum eigenem Studio - aber er lohnt sich!

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